So überlebt der Vorsatz „mehr Sport treiben“ den Januar (und bleibt vielleicht für länger…)

more_sports_so_klapptsDer Vorsatz, mehr Sport zu treiben, gehört am Jahresanfang zu den meist genannten in Deutschland – das kann man in Fitnessstudios meistens überaus deutlich sehen: Während zum Jahresende hin die Aerobic-Kurse zum Teil wegen mangelnder Teilnehmerzahl ausfallen, findet man zu Jahresbeginn kaum einen freien Spint in der Umkleidekabine …  Doch oftmals überlebt dieser gute Wille, sich mehr zu bewegen, anstatt auf dem Sofa zu fläzen, kaum den Januar. Und den Februar schon gar nicht. Freie Parkplätze vor und Spints im Fitnessstudio beweisen diese Entwicklung. Wie schafft man es bloß, sportlich dranzubleiben? Wir haben uns dazu ein paar Gedanken gemacht und fünf Tipps zum Einhalten des Vorsatzes „More sports“ für Euch zusammengefasst:

1. Nur was Spaß macht, klappt auf Dauer

Mal ehrlich: Wer am liebsten im Team spielt und draußen an der Luft ist, wird beim Geräte-Training im Fitnessstudio garantiert vereinsamen. Sich dennoch dorthin zu schleppen, sorgt für Frust anstatt Lust. Deshalb ist es das A und O, eine Sportart für sich zu entdecken, die einem wirklich Spaß macht und die der eigenen Persönlichkeit entspricht. Dann muss man sich nicht zum Training „aufraffen“, sondern fiebert ihm entgegen!

2. Am Anfang realistisch sein ist besser als am Ende frustriert

Bloß nicht das eigene Trainingsziel zu hoch ansetzen oder sich nur an den fittesten und sportlichsten Vorbildern orientieren – das Nicht-Erreichen solcher Perfektion frustriert bloß. Gesünder und motivierender ist es, sich in kleinen Teilschritten und -Zielen langsam zur persönlichen Höchstleistung zu manövrieren.

3. Dem Schweinehund keine Chance lassen

Wenn man nach einem anstrengenden Arbeitstag erst mal auf dem Sofa sitzt, ist es (fast) unmöglich, sich noch einmal zum Sport aufzuraffen. Besser: dem inneren Schweinehund erst gar keine Chance lassen und nach Feierabend direkt zum Training gehen, sich auf’s Rad schwingen oder in die Joggingschuhe schlüpfen.

4. Sich selbst belohnen

Im letzen Beitrag haben wir ja bereits eine neue Sportbrille als Motivationsschub erwähnt 🙂 Denn kleine „Belohnungen“ spornen an. Deshalb die Teilziele des Trainings am besten schriftlich formulieren und festhalten – und sich bei Erreichen eines Zieles etwas Schönes gönnen. Das stärkt Motivation und Selbstvertrauen.

5. Ans „Danach“ denken

Zufrieden, fit und glücklich – nach einem guten Training fühlt man sich rundum wohl in seiner Haut. Wie herrlich ist es dann, unter einer warmen Dusche zu entspannen? Sich dieses Wohlgefühl-Danach vorzustellen spornt unheimlich an!

 

Mit welchen Tricks motiviert Ihr Euch für den Sport?

 

 

Advertisements

Ein Kommentar

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s