Immer wieder gerne: Wandern in Kitzbühel

Mausefalle Kitzbühel

Klar, als glamouröses Wintersport-Paradies ist Kitzbühel längst kein Geheimtipp mehr. Im Gegenteil: Das kleine,  feine Alpen-Städtchen platzt im Winter schier aus allen Nähten. Vor allem das legendäre Hahnenkammrennen auf der Streif lockt alljährlich Ende Januar bis zu 100.000 Besucher an –Stars und Sternchen inklusive. Doch auch im Sommer ist Kitzbühel für Sportbegeisterte eine Reise wert: 1.000 Kilometer Wanderwege, 1.200 Kilometer Rennradstrecke, vier Golfplätze im Ort und 30 innerhalb von 100 Kilometern sind nur einige Highlights, mit denen auf www.kitzbuehel.com zu Recht geworben werden kann. Natürlich kann man außerdem Klettern, Canyoning machen und Raften – wer es ruhiger angehen möchte, kommt beim Bogenschießen oder Reiten auf seine Kosten. Wer lieber schwimmen und in der Sonne liegen möchte, kann dies am Schwarzsee tun. Mit seinem hohen Moorgehalt ist das zwischen Kitzbühel und Reith gelegene Gewässer, nicht nur angenehm warm, sondern auch noch gut für die Gesundheit.

Zugegeben – die Einleitung dieses Textes lässt unsere Begeisterung für Kitzbühel nicht unbemerkt. Gerade von einem Wochenend-Trip zurück, verlässt uns allmählich der Waden-Muskelkater unserer Wanderung – aber die schönen Erinnerungen bleiben. Wer möchte, kann unsere Tour gerne nachwandern:

Mit der Gondel ging es hinauf auf den Hahnenkamm, wo unsere Tour uns zunächst zur Melkalm führte. Ein kurzer Weg – aber da man wirklich schön sitzt und die Besitzer unglaublich nett sind, wollten wir uns die Einkehr nicht entgehen lassen. Über Kuhweiden geht es dann ziemlich steil bergauf zum Berggasthof Sonnbühel, der leider, leider noch geschlossen hatte. Dort sollte man nämlich unbedingt rasten – nicht nur, weil das Essen super lecker ist, sondern auch, weil man unglaublich viele interessante (manchmal auch prominente) Gäste beobachten kann. Ab 19. Juli hat Sonnbühel geöffnet – wir mussten das gemütliche Fleckchen aber wie gesagt links liegen lassen  und genehmigten uns stattdessen an der auf der Spitze des Hahnenkamms gelegenen Hocheckhütte eine „Frittatensuppe“. Von der Hocheckhütte aus hat man zwei Möglichkeiten, hinab ins Tal zu wandern. Wir entschieden uns diesmal für den Weg über die Streif, die legendäre Rennstrecke des Hahnenkammrennens. Der Abstieg führt (zum Glück) an weiteren tollen Berggasthöfen vorbei: Wir machten Halt in der Seidlalm und schließlich in der Einsiedelei, bevor wir k.o. aber total happy in Kitzbühel ankamen. Zur Entspannung legten wir uns erstmal an den Pool unseres Hotels Schwarzer Adler, den längsten Dachpool Österreichs! Hach, das Leben kann so schön sein! Wer gerne Leute beobachtet und Pizza liebt, sollte sich übrigens das Centro in der Ortsmitte nicht entgehen lassen: Dort kann man nämlich wunderbar draußen sitzen und den Tag ausklingen lassen. Das hatten wir uns verdient 😉

Viel Spaß bei Eurer nächsten Wander-Tour!

Melkalm Kitzbühel

Fritattensuppe in der Hocheckhütte Ausblick von der Hocheckhütte

Seidlalm

Einsiedelei

Hotel Schwarzer Adler in Kitzbühel

Dachpool des Hotel Schwarzer Adler

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